Coca-Cola-Marmelade
Ein einfaches Rezept für eine köstliche Leckerei aus Coca-Cola, dem Lieblingsgetränk von Kindern und Erwachsenen – und ganz leicht selbst zuzubereiten! Diese Cola-Geleebonbons sind elastisch, saftig und aromatisch mit einem interessanten Kohlensäuregeschmack. Diese leckeren Geleebonbons werden jeden Naschkatzen begeistern.
- Proteine: 5,3 g
- Fette: 0,1 g
- Kohlenhydrate: 72,6 g
- Gesamtzeit:
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Komplexität:
Es funktioniert auch dann, wenn du es zum ersten Mal zubereitest. Nicht nur dieses Gericht, sondern dein allererstes Mal überhaupt.
- Anzahl der Portionen: 1
Diese Marmelade lässt sich ganz einfach selbst zubereiten! Sie benötigen nur zwei leicht erhältliche Zutaten und etwas Zeit. Anstelle von Cola können Sie auch Ihr Lieblingsgetränk wie Pepsi, Fanta oder Sprite verwenden. Zusätzlicher Zucker ist nicht nötig, da Limonade bereits süß genug ist.
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Coca-Cola300 ml
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Gelatine29 G
Die Gelatine in eine Schüssel geben. Für eine stabilere Lösung Agar-Agar oder Pektin verwenden.
Schütte die Coca-Cola aus.
Die Mischung gründlich umrühren, bis sich der Schaum auflöst.
Die Mischung 15–20 Minuten quellen lassen.
Wir schmelzen es in der Mikrowelle auf verschiedene Arten 15 Sekunden lang bei maximaler Leistung.
Die Mischung auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
Gießen Sie die Marmelade in Förmchen. Sie können spezielle Silikonformen oder einen normalen Eiswürfelbehälter verwenden.
Für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Wir nehmen die erstarrte Marmelade aus den Formen. Guten Appetit!
Warum geliert die Marmelade nicht?
Hausfrauen kennen das Problem: Marmelade wird nicht fest. Manchmal passiert das sogar, wenn man sich genau ans Rezept hält. Es gibt verschiedene Gründe, warum Marmelade im Kühlschrank nicht fest wird. Beachten Sie vor und während des Kochens Folgendes:
- Die Hauptzutat. Alle natürlichen Früchte und Beeren haben unterschiedliche Dichten. Äpfel eignen sich beispielsweise am besten für die Marmeladenherstellung – sie enthalten viel Pektin, was sich positiv auf den Gelierungsprozess auswirkt. Verwendet man hingegen Kirschen oder Himbeeren, benötigt man möglicherweise mehr Agar-Agar.
- Verdickungsmittelqualität. Zum Andicken von Marmelade eignen sich Agar-Agar, Pektin oder Gelatine. Unabhängig vom verwendeten Verdickungsmittel muss dieses gebrauchstauglich, trocken und geprüft sein.
- Zuckermenge. Je mehr Zucker man der Marmelade hinzufügt, desto dickflüssiger wird die Mischung. Dies beeinflusst direkt die Gelierzeit.
Gelatine, Agar-Agar und Pektin: Was ist besser?
Pektin kommt in vielen Früchten vor, daher gibt es verschiedene Sorten. Rote Johannisbeeren enthalten viel Pektin, wodurch Fünf-Minuten-Marmelade eine geleeartige Konsistenz erhält. Schwarze Johannisbeeren enthalten etwas weniger, aber immer noch ausreichend Pektin. Äpfel enthalten das meiste Pektin unter der Schale. Daher sollten sie bei der Marmeladenherstellung mit Schale aufgeschlagen und anschließend durch ein Sieb gestrichen werden, um die Haut zu entfernen. Apfelschalen werden oft pur oder mit anderen Früchten gemischt verwendet. Die Quitte (auch „Eisenapfel“ genannt) hält jedoch den Rekord für den höchsten Pektingehalt.
Agar-Agar eignet sich hervorragend zur Herstellung von Marmelade. Diese natürliche Mischung wird aus roten und schwarzen Algen gewonnen. Die Marmelade gilt als Heilmittel, da sie bei vielen Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden Linderung verschafft. Die mit Agar-Agar hergestellte Masse ist fest, aber dennoch elastisch und krümelig.
Gelatine gibt es in zwei Varianten: natürliche und „natürlich aussehende“. Erstere eignet sich aufgrund ihres charakteristischen Geruchs nur für Fleischsülze und Aspik. Letztere wird für Marmelade und Gelee verwendet. Beide verlieren nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums ihre Eigenschaften. Daher sollte Gelatine nicht feucht gelagert und nur in heißem (nicht kochendem!) Wasser eingeweicht werden, da die Marmelade sonst nicht geliert.








