Erfrischendes Gelee mit Zitronen und Beeren
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Ein Dessert, bestehend aus einer Fruchtbasis (aus Milch oder anderen Früchten) und einem Verdickungsmittel, wurde schon vor langer Zeit erfunden; diese Delikatesse wurde bereits zur Zeit Napoleons genossen. Ob es sich dabei um Zitronengelee oder etwas anderes handelte, ist nicht bekannt, da es keine Fotos von solchen Mahlzeiten gibt, aber jeder kennt die Vorzüge dieses köstlichen Gerichts.
Das Rezept für dieses Gericht ist also alles andere als neu, aber es erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Denn diese „wackelige“ Leckerei ist ideal in ihrer Einfachheit, schmeckt hervorragend, ist gut für Knochen und Gelenke und zudem nicht fettig!
Und wenn es, wie in unserem Fall, um Zitronengelee geht, dann sollten wir die Vorzüge der Zitrone selbst berücksichtigen – sie ist ein wahres Vitaminparadies. Übrigens: Nicht jeder ist bereit, sie zu essen, selbst wegen ihrer gesundheitlichen Vorteile. Schon der Anblick eines Fotos dieser Zitrusfrucht lässt einen erschaudern. Doch ein Foto von daraus zubereitetem Gelee und erst recht der Geschmack dieser Köstlichkeit rufen die gegenteilige Reaktion hervor: den Wunsch, es zu probieren und mehr davon zu essen!
Ein einfaches Zitronengelee-Rezept
Sie benötigen 25 Gramm Gelatine, die Sie nach Packungsanweisung zubereiten. Pressen Sie den Saft einer Zitrone aus und geben Sie ihn in einen Sirup aus 3 Tassen Wasser und 1 Tasse Zucker. Verrühren Sie Saft, Gelatine und Sirup gut und füllen Sie die Mischung in Förmchen. Lassen Sie die Förmchen etwas abkühlen und stellen Sie sie dann für 3–5 Stunden in den Kühlschrank. Fertig ist Ihr Zitronengelee!
Rezept für Zitronen- und Beerengelee
Diese Variante ähnelt der oben beschriebenen, nur dass Sie hier die erste Hälfte der Geleemasse in die Förmchen füllen. Anschließend verteilen Sie 200–300 g frisches oder Dosenobst oder Beeren auf der halbfesten Masse und bedecken sie mit der zweiten Hälfte der Geleemasse. Das Ergebnis wird wunderschön aussehen; Fotos solcher Gerichte finden Sie online im Internet. Lassen Sie sich von einer der Ideen inspirieren oder werden Sie kreativ mit dem Obst und den Beeren, die Sie gerade da haben.
Zitronengelee in Form von Marmelade
Für dieses Rezept benötigen Sie eine größere Menge Zitrusfrüchte. Bei mittelgroßen Früchten verwenden Sie etwa 7 Stück. Waschen Sie die Früchte, entfernen Sie die Kerne und schneiden Sie sie in Ringe. Weichen Sie die Früchte zunächst 2 Minuten in kochendem Wasser ein. Geben Sie die geschnittenen Früchte mit 1 Liter Wasser in einen Topf und lassen Sie sie 45 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln.
Als Nächstes 1200 g Zucker unterrühren. Optional kann auch ein Päckchen Vanillezucker hinzugefügt werden. Eine Stunde köcheln lassen, die Schalen entfernen, die Mischung in pasteurisierte Gläser füllen und verschließen. Die Gläser kopfüber abkühlen lassen. Das Zitronengelee schmeckt pur oder als Zutat in Backrezepten – einfach köstlich!
Milchgelee mit Zitrone
Wir benötigen:
- 2,5 Tassen Milch,
- 1 Zitrone,
- 4 EL Zucker,
- 3 Teelöffel Gelatine
- 2 TL Kokosflocken.
Dies ist ein dreischichtiges Rezept. Die erste und dritte Schicht bestehen aus Milch. Für jede Schicht 1 Teelöffel Gelatine in 120 ml Milch auflösen und 40 Minuten quellen lassen. 1 Teelöffel Kokosflocken und 1 Esslöffel Zucker zu 120 ml Milch geben. Die Mischung aufkochen, die Gelatine einrühren, gut verrühren und in Förmchen füllen. Während die erste Schicht fest wird, die zweite Schicht mit Zitrone zubereiten. Die dritte Schicht wird genauso zubereitet wie die erste.
Rezept für die Zitrusschicht: Gelatine in 120 ml Wasser auflösen, Saft einer Zitrone und 2 Esslöffel Zucker hinzufügen, erhitzen, die Gelatine einrühren und mit 120 ml Milch verdünnen. Auf die gestockte Milchschicht geben und, sobald diese fest ist, eine weitere Schicht Milch darübergeben. Eine interessante Idee ist es, das Dessert in Stücke zu schneiden, anstatt es in Förmchen zu servieren.
Zitronengelee wird Ihnen nie langweilig, denn Sie können immer wieder neue und aufregende Rezepte ausprobieren! Und denken Sie daran: Gute Laune ist der Schlüssel zu einem gelungenen Dessert. Guten Appetit!











