Bananen-Zitronen-Gelee
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Viele Menschen stellen sich beim Wort „Gelee“ eine zitternde, durchscheinende Masse vor, die sich im Mund wie eine Qualle windet. Was soll an dieser seltsamen Konsistenz, in der Früchte und Beeren gefroren werden, denn gesund sein? Dessertgelees werden nicht nur aus Früchten hergestellt, sondern auch mit Schokolade, Sauerrahm, Milch und sogar Champagner. Kürzlich ist ein Bananendessert aufgetaucht.
Früher, vor der Erfindung der Gelatine, wurde dieses Gericht aus Beerensaft und Zucker zubereitet und durch Kochen angedickt. Nach der Entdeckung der Eigenschaften von Pektin und Agar-Agar, die in Verbindung mit Wasser das Gelieren und Aufquellen fördern, erhielt das Rezept seine klassische Zusammensetzung.
Wenn Sie sich entscheiden, dieses Rezept auszuprobieren, denken Sie an die wichtigste Regel: Sie dürfen nicht mehr Gelatine hinzufügen, als im Rezept angegeben ist, und Sie dürfen auch nicht weniger hinzufügen, sonst erhalten Sie anstelle des gewünschten Dessertgelees eine Masse, die eher einem Gelee ähnelt.
Welches Dessert kann man für eine Festtafel zubereiten?
Generell ist Gelee in jeder Form perfekt für jeden Feiertag. Gelatine wird verwendet, um Fleisch- und Fischaspik sowie Fleischsülze nach einem einfachen Rezept herzustellen. Besonders beliebt sind jedoch Fruchtdesserts und Gelees aus exotischen Früchten (Mango, Banane, Litschi), mit oder ohne Sahne. Bananengelee ist aufgrund seines feinen Geschmacks und seines ansprechenden Aussehens bei Feinschmeckern sehr beliebt. Es ist ein Gericht, dem man ganz nach Belieben eine persönliche Note verleihen kann.
Was benötigt man zur Zubereitung von Bananengelee?
- 10-12 Bananen;
- 4-6 Zitronenspalten oder 100 ml (nach Geschmack);
- 10 g Butter (0,5 Teelöffel);
- Zucker 2 Tassen;
- Gelatine 50 g.
Kochprozess
Dieses Bananengelee-Rezept ist nicht kompliziert, erfordert aber etwas Geduld, damit das Dessert so aussieht wie auf dem Bild. Zuerst die Bananen zerdrücken. Optional können Sie 1–2 Bananen zum Garnieren beiseitelegen. Die Masse mit Zitronensaft verrühren.
Anschließend ein halbes Glas Wasser hinzufügen und die Mischung zum Kochen bringen. Die Bananen dabei ständig umrühren und Zucker hinzufügen.
Es wird nicht empfohlen, die entstandene Mischung sofort mit Gelatine zu vermengen.
Zuerst sollte man das Gelee etwas abkühlen lassen, sonst funktioniert es nicht.
Gelatinegranulat muss in kaltem Wasser aufgelöst werden, da es sich sonst in der Mischung schlecht auflöst und unangenehme, geschmacklose Klumpen bildet.
Sobald das Bananen-Zitronen-Püree etwas abgekühlt ist und sich die Gelatine vollständig in 150 ml Wasser aufgelöst hat, die Mischung erneut erhitzen und unter ständigem Rühren die Wasser-Gelatine-Mischung einrühren. Vorsichtig und nicht ruckartig rühren. Die Mischung sollte schließlich glatt werden.
Wer mag, kann der Bananengelee-Masse Lebensmittelfarbe hinzufügen. Dadurch erhält Ihr Bananendessert ein leuchtendes und festliches Aussehen, genau wie auf dem Foto.
Für alle, die es cremiger mögen, bietet das Rezept die Möglichkeit, Sahne oder Sauerrahmsauce mit Zucker hinzuzufügen. Das Gelee sollte vor dem Hinzufügen der Gelatine „aufgehellt“ werden.
Nachdem alle Zutaten zu einer süßen Masse vermengt wurden, muss das Bananengelee in Förmchen gefüllt und gekühlt werden. Nicht mit dem Gefrierschrank verwechseln; bei sehr niedrigen Temperaturen zerfällt die Gelatine und das Gericht gelingt nicht.
Bananengelee wird serviert, um die Stimmung zu heben.










