Honig „Ameisenhügel“ – ein Rezept für wahre Naschkatzen
Der Ameisenhügelkuchen ist eine der besten Möglichkeiten, schnell etwas für Gäste vorzubereiten und sie mit einem köstlichen Dessert zu verwöhnen. Es werden keine besonderen Zutaten benötigt: Jeder Hobbykoch hat alles Nötige im Haus. Das Rezept für dieses Gericht kann je nach Zutaten variieren. Eine der köstlichsten Varianten ist wohl der „Ameisenhügelkuchen“ mit Honig.
Honig-Meisterwerk
Für die Zubereitung eines Honigdesserts benötigen Sie:
- Ei;
- ein Glas Zucker;
- 5 Esslöffel Milch;
- ein Päckchen Butter;
- 4 Tassen Mehl;
- einen halben Teelöffel Natron, mit Essig abgelöscht;
- eine Dose Kondensmilch;
- 2 Esslöffel Honig;
- Walnüsse (1 Tasse).
Verwenden Sie das folgende Teigrezept, um den Boden für diese Leckerei zuzubereiten:
- Die Hälfte der Butter muss über dem Feuer geschmolzen werden, anschließend wird Zucker hinzugegeben.
- Sobald die Mischung abgekühlt ist und sich der Zucker aufgelöst hat, Ei und Milch hinzufügen. Alles sorgfältig verrühren.
- Das Backpulver im Essig auflösen, zum Teig geben und erneut gründlich vermischen. Am besten verwendet man einen Mixer oder eine Küchenmaschine, um einen glatten Teig zu erhalten.
- Nach und nach Mehl zur Mischung geben. Zu einem festen Mürbeteig verkneten und dabei großzügig mit Mehl bestäuben, damit nichts klebt.
- Den Teig in Stücke schneiden und jedes Stück fein hacken. Anschließend mit einem Messer die Stücke anheben und auf ein mit Backpapier ausgelegtes oder gefettetes Backblech legen. Das entstehende Muster sollte an Würmer erinnern.
- Backen Sie den Kuchenboden eine halbe Stunde lang bei 150 Grad Celsius (300 Grad Fahrenheit) im Ofen. Vermeiden Sie es, den Kuchen zu lange zu backen, da er sonst leicht zerbricht.
- Den vorbereiteten Mürbeteig für das Dessert „Ameisenhügel“ mit Honig in Stücke brechen und in eine Schüssel geben.
Nun zum Cremerezept. Wer keinen Honig mag, kann ihn weglassen, aber der Ant Hill Kuchen schmeckt mit Honig trotzdem besser.
- Die restliche Butter schmelzen und anschließend auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
- Gießen Sie die Kondensmilch zur Butter, vermischen Sie alles mit Honig und geben Sie die Walnüsse hinzu.
Die Sahne zu den Mürbeteigkrümeln geben und vermengen. Anschließend den Kuchen zu einem runden Hügel formen, der einem Ameisenhaufen ähnelt. Im Kühlschrank fest werden lassen. Nach ein paar Stunden genießen!
Die Creme lässt sich auch ohne Kondensmilch, nur mit Honig, zubereiten. Dazu eine Tasse Honig schmelzen und eine halbe Tasse Zucker unterrühren. Der Kuchen wird dadurch recht süß – Geschmackssache –, passt aber hervorragend zu Walnüssen.
Mögliche Optionen
Das Rezept für diese Köstlichkeit lässt sich variieren, vereinfachen oder mit anderen Zutaten ergänzen. Man kann zum Beispiel gekaufte Shortbread-Kekse als Basis verwenden, sie in Stücke brechen und mit Sahne bestreichen. Das ist viel einfacher und schneller, als den Teig selbst zu backen.
Ist die Kondensmilch zu dünnflüssig, kann man sie eine Stunde lang köcheln lassen. Dadurch erhält sie eine karamellartige Konsistenz und einen besonderen Geschmack. Im Rezept werden Walnüsse angegeben, diese sind aber optional.
„Muraveinik“ ist ein einfaches Dessert, aber ein perfekter Ersatz für Festtagskuchen, orientalische Süßigkeiten oder einfache Teekekse. Es wird selbst den anspruchsvollsten Naschkatzen zufriedenstellen.
Wir wünschen Ihnen gute Laune und guten Appetit!










