Kochen fürs neue Jahr: Ein origineller Weihnachtsbaumkuchen
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Was wäre Silvester ohne ein Dessertbuffet? Schließlich wird dieses Fest das ganze Jahr über sehnsüchtig erwartet, nicht nur von Erwachsenen, sondern auch von Kindern. Während sich alle schon Anfang Dezember den Kopf zerbrechen, welchen Kuchen sie backen sollen oder ob es einfacher ist, einen fertigen zu kaufen, fällt die Entscheidung oft ganz von selbst. Und der flauschige, wunderschöne Weihnachtsbaum, der in dieser Zeit fast jedes Haus schmückt, gibt den entscheidenden Hinweis.
Die Ursprünge dieses Rezepts reichen bis in die Antike zurück, als Hausfrauen allmählich von der traditionellen runden Kuchenform abwichen und eigene, originelle Formen erfanden. Die Dekorationen sind vielfältig – von Gelee über Sahnerosen und Wellenbordüren bis hin zu anderen fantasievollen Verzierungen. Da Neujahr jedoch ein besonderes Fest ist, dürfen Christbaumschmuck und Schneemänner nicht fehlen. Dies ist ein traditionelles russisches Dessert, obwohl Neujahrsbäume in vielen Teilen der Welt geschmückt werden.
Auch heute noch ist ein Weihnachtsbaumkuchen zu Silvester beliebt. Solche Kuchen sind aber in Bäckereien oder Geschäften kaum zu finden. Da ist es einfacher, ihn selbst zu backen und dem Zuckerguss eine Prise Humor, etwas Positivität und ein paar Tropfen Spaß zu verleihen.
Der Teig kann alles Mögliche sein.
Dieser Weihnachtsbaumkuchen ist kinderleicht zuzubereiten. Wichtig ist nur, die Backanleitung genau zu befolgen und beim Backen der einzelnen Schichten keine groben Fehler zu machen. Nur so werden sie schön locker, knusprig und unglaublich lecker. Man muss diesen Kuchen nicht unbedingt zu Silvester backen – mit anderer Dekoration ist er perfekt für Geburtstage, besondere Anlässe oder jeden anderen Anlass.
Es gibt so viele Rezepte für das Dessert „Jolochka“ wie Hausfrauen, jedes mit seinen eigenen Zutaten und einem gut gehüteten Geheimnis. Auch die Konsistenz kann variieren, von recht dickflüssig bis leicht und luftig (wenn der Teig geschlagenes Eiweiß enthält). Silvester ist eine hervorragende Gelegenheit, Ihre Kochkünste unter Beweis zu stellen und Ihre Gäste zu beeindrucken.
Ein Weihnachtsbaum mit einer Girlande im Inneren
Dieses Originalrezept für „Yolochka“ ist einfach unübertroffen, das Ergebnis ist wunderschön. Der Teig ist simpel, wird aber durch Mohnsamen (nach Belieben auch Rosinen oder gehackte Nüsse) verfeinert. Der Kuchen wird mindestens einen Tag vor dem Fest gebacken, damit er Zeit hat, durchzuziehen und die Sahne aufzusaugen. Es lohnt sich, das ganze Jahr auf diesen Weihnachtsbaumkuchen zu warten.
Die Hauptzutaten für den „Weihnachtsbaum“-Teig:
- Eier – 5-6 mittelgroße Stücke;
- Mehl – 1 Tasse;
- Zucker – 1 Glas;
- Saure Sahne – 9 Esslöffel;
- Butter – 100-150 g;
- Backpulver (Sie können auch normales Natron verwenden) – 1/5 TL;
- Mohnsamen und Instantkaffee nach Belieben.
Sahne für die "Yolochka":
- Kondensmilch – 1 Dose;
- Butter – 100 g;
- Nach Belieben: Nüsse, kandierte Früchte oder Kaffee.
Was die genauen Mengenverhältnisse angeht, ist es schwierig, präzise Angaben zu machen. Der Teig sollte im Normalfall die Konsistenz von dicker saurer Sahne haben. Backen Sie drei oder vier gleich hohe Schichten, stürzen Sie diese vorsichtig vom Backblech auf eine Serviette und lassen Sie sie eine Stunde lang abkühlen. Der Kuchen wird wunderbar luftig sein, und Ihre Gäste werden keinen Krümel übrig lassen. Einmal zubereitet, wird diese Köstlichkeit ein fester Bestandteil jeder Silvesterfeier sein.
Das wichtigste Geheimnis ist das Marshmallow – es wird in Milch mit Spinat gekocht. Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Spinat und Kuchen zusammenpassen, können Sie grüne Lebensmittelfarbe hinzufügen. Die letzte Zutat ist Schlagsahne.
Setzen Sie diese Torte mit dem ursprünglichen Namen „Yolochka“ (Weihnachtsbaum) sorgfältig zusammen, damit die einzelnen Schichten ihre Form behalten. Schneiden Sie aus jeder Schicht Kegel aus und füllen Sie diese mit grünem Soufflé. Legen Sie dünne Streifen kandierter Früchte an den Rand und stellen Sie die Torte kalt, bis sie vollständig fest ist. Setzen Sie sie dann vorsichtig zusammen. Angeschnitten sieht die Torte aus wie ein wunderschöner Weihnachtsbaum mit Girlanden – ein wahrhaft festlicher Silvesterabend ist garantiert!
Ein weiteres Originalrezept
Der Teig für diese „Jolotschka“ kann vom vorherigen Rezept übernommen werden, jedoch mit Instantkaffee versetzt. Dadurch wird er vielseitig einsetzbar und eignet sich nicht nur für das interessante Dessert „Jolotschka“, sondern auch für andere Kuchen.
Luftcreme:
- Milch – 0,5 l;
- Stärke – 1 Esslöffel;
- Butter – 200 g;
- Mehl – 5 Esslöffel;
- Vanille nach Geschmack.
Alle Zutaten außer der Butter werden nach und nach in die Milch gegeben und unter ständigem Rühren bei schwacher Hitze gekocht. Anschließend die geschlagene Butter vorsichtig unter die abgekühlte Sahne heben und glatt rühren. Der „Weihnachtsbaum“ kann nach Belieben verziert werden. Ein Kuchen mit kleinen Schneemännern auf schneeweißem Sahnegrund sieht besonders schön aus.











