Kirsch- und Apfelmarmelade für den Winter
Apfel-Kirsch-Marmelade hat einen milderen Geschmack als reine Beerenmarmelade. Sie eignet sich besonders für Liebhaber feiner Desserts, vor allem wegen ihrer zarten Konsistenz. Nach all diesen Schritten ist das Dessert weich und locker, aber dennoch recht kompakt.
- Proteine: 0 g
- Fette: 0 g
- Kohlenhydrate: 64 g
- Gesamtzeit:
- Zeit in der Küche:
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Komplexität:
Die Vorbereitung ist einfach und unkompliziert, erfordert aber etwas Erfahrung. Nicht jeder schafft es auf Anhieb.
- Anzahl der Portionen: 1
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Äpfel2 kg
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Zucker2 kg
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Kirsche650 G
Lassen Sie die Kirschen auftauen und entfernen Sie die Kerne mit einer Nadel oder einer Haarnadel, falls Sie die Beeren ungeschält eingefroren haben.
Gießen Sie den Kirschsaft in einen Topf, damit die Äpfel nicht am Boden anhaften. Geben Sie die geschälten und entstielten Apfelscheiben hinzu.
Unter Rühren bei schwacher Hitze zugedeckt köcheln lassen. Gelegentlich den Deckel abnehmen und gut umrühren, damit die Zutaten gleichmäßig durchgeheizt werden.
Sobald die Äpfel weicher und etwas kleiner geworden sind, die Kirschen samt Saft dazugeben. Bei schwacher Hitze weiterköcheln lassen, bis die Beeren und Früchte vollständig weich sind, etwa 30–40 Minuten. Alle 5–10 Minuten umrühren, damit nichts anbrennt.
Alle Zutaten mit einem Stabmixer glatt pürieren. Verwenden Sie dafür eine hohe Schüssel, um Verbrennungen durch herumfliegende heiße Tropfen zu vermeiden.
Wir passieren das Püree direkt durch ein Sieb in einen sauberen Topf, um es homogener zu machen.
Nun den Zucker hinzufügen und gut verrühren. Dabei die Masse immer wieder vom Rand des Topfes abkratzen, damit sie nicht anbrennt. Bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen und dann die Hitze reduzieren. Etwa 30–40 Minuten köcheln lassen, bis die Masse eingedickt ist, dabei alle 10 Minuten umrühren.
Die Marmelade sofort in Gläser füllen. Diese Menge ergibt 5 Gläser à 500 ml. Die Gläser fest verschließen und kopfüber im Kühlschrank vollständig abkühlen lassen.
Die Kirsch-Apfel-Marmelade ist fertig. Dank des hohen Pektingehalts in den Schalen wird sie schön dickflüssig. Und auch wenn sie im Glas dunkel wirkt, ist sie in der Teeschale heller und sieht viel schöner aus.








