Wildapfelmarmelade für den Winter in Scheiben
Rohe Paradiesäpfel haben keinen besonders raffinierten Geschmack. Sie zeichnen sich durch ihre Säure und Festigkeit aus, weshalb sie selten als Snack gegessen werden. In Zuckersirup gekocht, entwickeln Paradiesäpfel jedoch ein einzigartiges Aroma und werden zu einer wahren Delikatesse.
- Proteine: 0 g
- Fette: 0 g
- Kohlenhydrate: 0 g
- Gesamtzeit:
- Zeit in der Küche:
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Komplexität:
Die Vorbereitung ist einfach und unkompliziert, erfordert aber etwas Erfahrung. Nicht jeder schafft es auf Anhieb.
- Anzahl der Portionen: 1
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Ranetki1 kg
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Zucker1 kg
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Wasser75 ml
Die Äpfel halbieren, das Kerngehäuse entfernen und nochmals halbieren. In ein geeignetes Gefäß geben und wiegen.
Die Apfelscheiben mit Zucker bestreuen und mit einem Spatel gut vermengen. 8 Stunden ziehen lassen, damit sie Saft abgeben.
Wasser hinzufügen und von unten nach oben umrühren. Dies ist notwendig, um den Zucker aufzulösen, der sich am Boden abgesetzt hat und während des Ziehens möglicherweise verklumpt ist.
Den Topf bei mittlerer Hitze erhitzen und alle 10–15 Minuten umrühren, damit sich eventuell noch nicht aufgelöster Zucker auflöst und nichts anbrennt. Ab dem Aufkochen 1 Stunde köcheln lassen.
Wenn die Apfelscheiben durchsichtig werden, ist die Marmelade fertig.
Wir füllen die Paradiesapfelmarmelade in vorbereitete Gläser und verschließen sie für den Winter.








