Paradiesapfelmarmelade mit Zitronensaft
Ranetki, auch bekannt als „Paradiesäpfel“, galten einst als aristokratische Delikatesse. Berühmte Konditoren konservierten die Äpfel in Zucker und Sirup, um Könige und ihre Gäste zu erfreuen. Ranetki sind heute eine Seltenheit, aber man kann sie immer noch finden und daraus köstliche Marmelade herstellen.
- Proteine: 0,2 g
- Fette: 0,2 g
- Kohlenhydrate: 57,4 g
- Gesamtzeit:
- Zeit in der Küche:
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Komplexität:
Die Vorbereitung ist einfach und unkompliziert, erfordert aber etwas Erfahrung. Nicht jeder schafft es auf Anhieb.
- Anzahl der Portionen: 2
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Ranetki2 kg
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Zucker2 kg
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Zitrone1 Stück
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Wasser600 ml
Waschen Sie die Äpfel gründlich von Hand, entfernen Sie die Stiele und stechen Sie mit einem Zahnstocher in den Boden. Geben Sie die Äpfel anschließend in eine separate Schüssel.
Gieße Wasser in eine tiefe Schüssel und gib den gesamten Zucker hinzu. Erhitze die Mischung bei mittlerer Hitze, bringe sie zum Kochen und lasse sie 2 Minuten köcheln, bis die Masse glatt ist.
Die Äpfel in den vorbereiteten Sirup geben, umrühren und die Hitze reduzieren. 15 Minuten köcheln lassen und dabei alle Äpfel, die an die Oberfläche steigen, wieder in den Sirup tauchen. Die Schüssel vom Herd nehmen, beschweren und 24 Stunden ruhen lassen.
Nachdem die Äpfel eingeweicht wurden, pressen Sie den Saft einer halben Zitrone aus und vergewissern Sie sich, dass keine Kerne mehr vorhanden sind.
Den Zitronensaft hinzufügen und die Marmelade umrühren. Den Topf zurück auf den Herd stellen und ab dem Aufkochen bei schwacher Hitze weitere 15 Minuten köcheln lassen.
Warme, mit Natron ausgewaschene Gläser über kochendem Sirup erhitzen. Äpfel in die Gläser füllen und jedes Glas mit einem Deckel verschließen, während Sie die nächste Portion zubereiten. Diese schnelle Sterilisationsmethode eignet sich hervorragend für diese Marmelade. Anschließend den Sirup verteilen, die Gläser fest verschließen, einwickeln und abkühlen lassen.
Die Paradiesapfelmarmelade ist fertig. Wir essen sie mit Stiel, den wir nicht ganz entfernt, sondern nur so weit angeschnitten haben, dass er beim Kochen nicht abbricht.








