Paradiesapfelmarmelade mit Zitronensäure
Wenn Sie Zitronensäure zu Marmelade hinzufügen, gehen Sie nicht davon aus, dass es sich um eine schädliche Chemikalie handelt. Das weiße Pulver ist ein natürlicher Stoff, der aus Zitronensaft gewonnen wird. Daher kann Zitronensäure immer im Verhältnis 1 g Säure pro 10 ml Saft verwendet werden. Diese Regel gilt für jedes Rezept.
- Proteine: 0 g
- Fette: 0 g
- Kohlenhydrate: 0 g
- Gesamtzeit:
- Zeit in der Küche:
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Komplexität:
Die Vorbereitung ist einfach und unkompliziert, erfordert aber etwas Erfahrung. Nicht jeder schafft es auf Anhieb.
- Anzahl der Portionen: 1
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Ranetki1 kg
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Zucker1 kg
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Wasser250 ml
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Zitronensäure3 G
Die Äpfel gründlich unter fließendem Wasser abspülen und mit dem spitzen Ende eines Spießes, einer Olivengabel oder einem anderen spitzen Gegenstand am Boden einstechen. Die Stiele vorher kürzen, damit sie beim Kochen nicht abbrechen. Einen großen Topf oder eine Schüssel mit Wasser füllen und 2–3 Minuten köcheln lassen. Die Äpfel mit einem Schaumlöffel herausnehmen und in eine Schüssel geben.
Zucker und Wasser in einem geeigneten Behälter vermischen und zu einem Sirup einkochen.
Die Äpfel in den kochenden Sirup geben, 10 Minuten kochen lassen und anschließend etwa 4 Stunden abkühlen lassen.
Wir wiederholen den Koch- und Abkühlprozess in gleichen Zeitabständen.
Wenn die Äpfel auf eine lauwarme Temperatur abgekühlt sind, füllen Sie sie in sterilisierte Gläser.
Wer mag, kann etwas von der Paradiesapfelmarmelade zum Probieren beiseite stellen. Sie ist farbenfroh und bernsteinfarben und wird bei allen Teegästen gut ankommen.








