Klare Marmelade aus Paradiesäpfeln mit Stiel
Klein, hart und säuerlich – Paradiesäpfel eignen sich nicht ideal zum Frischverzehr. Doch für Marmelade sind sie die perfekte Zutat. Sie sind saftig und aromatisch. Gelingt es, sie beim Kochen ganz zu lassen, entsteht nicht nur Marmelade, sondern ein wahres Kunstwerk.
- Proteine: 0,2 g
- Fette: 0,2 g
- Kohlenhydrate: 57,4 g
- Gesamtzeit:
- Zeit in der Küche:
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Komplexität:
Die Vorbereitung ist einfach und unkompliziert, erfordert aber etwas Erfahrung. Nicht jeder schafft es auf Anhieb.
- Anzahl der Portionen: 1
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Äpfel1 kg
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Zucker1 kg
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Wasser200 ml
Die gewaschenen Äpfel in eine Schüssel geben, die Stiele mit einer Schere abschneiden und die Schale mit einer Nadel, einem angespitzten Streichholz oder einem Spieß einstechen.
Die Kartoffeln in eine Schüssel geben und mit heißem Wasser bedecken. Sobald das Wasser kocht, etwa 5 Minuten kochen lassen. Anschließend in einem Sieb abgießen und mit kaltem Wasser bedecken. Dadurch bleibt die Schale fest und reißt nicht. Über Nacht ziehen lassen und am nächsten Morgen abgießen.
Zucker und Wasser in einen Topf geben und bei schwacher Hitze erwärmen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Gelegentlich mit einem Spatel umrühren.
Gießen Sie den auf Zimmertemperatur abgekühlten Sirup in eine Schüssel mit den Paradiesäpfeln.
Bei mittlerer Hitze 10 Minuten kochen lassen und bis zum Morgen ziehen lassen.
Den Kochvorgang wiederholen und den Schaum mit Küchenpapier abtupfen, damit nicht zu viel Sirup entfernt wird.
Die heiße Paradiesapfelmarmelade in sterilisierte Gläser füllen, verschließen und kopfüber stellen, bis sie vollständig abgekühlt ist. Das dauert über Nacht.








