Paradiesapfelmarmelade mit Gewürzen
Diese würzige Apfelmarmelade aus dem Paradies passt hervorragend zu Waffeln, Croissants oder anderen Backwaren, die Sie zum Frühstück zubereitet haben. Die verlockende und aromatische Marmelade regt den Appetit an und spendet Energie, selbst an den trübsten, grauesten und kältesten Tagen.
- Proteine: 0 g
- Fette: 0 g
- Kohlenhydrate: 0 g
- Gesamtzeit:
- Zeit in der Küche:
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Komplexität:
Die Vorbereitung ist einfach und unkompliziert, erfordert aber etwas Erfahrung. Nicht jeder schafft es auf Anhieb.
- Anzahl der Portionen: 1
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Ranetki2 kg
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Zucker2 kg
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Kardamom1 Stück
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Nelke5 Stück
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MuskatnussKneifen
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Zimt1 Stück
Schneiden Sie große Stücke von gewaschenen Äpfeln ab, wobei Sie die Kerngehäuse mit etwas Fruchtfleisch belassen. Werfen Sie die abgeschnittenen Kerngehäuse nicht weg. Bestreuen Sie das Apfelfruchtfleisch mit Zucker und vermengen Sie es mit einem großen Löffel. Stellen Sie die Apfelhälften abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank, damit sie ihren Saft abgeben können. So ist kein Wasserzusatz nötig.
Die Pfanne auf den Herd stellen und die Holzäpfel bei schwacher Hitze erwärmen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Dann aufkochen lassen, vom Herd nehmen, abdecken und abkühlen lassen. So behalten die Holzäpfel ihr Aroma und garen trotzdem durch.
Gib etwas Saft von den Äpfeln in die Kerngehäuse, stelle sie auf mittlere Hitze und koche sie etwa 5 Minuten lang.
Wir passieren die Kerne durch ein Sieb und geben sie zur bereits abgekühlten Marmelade. Dadurch erhält das Püree ein besonders feines Aroma und die Zugabe von Zhelfix entfällt. Schließlich befindet sich der größte Teil des Pektins im Kern.
Die Zimtstange halbieren und in die Pfanne geben. Anschließend gemahlenen Kardamom, Muskatnuss und Nelken hinzufügen. Umrühren und ab dem Aufkochen 2 Minuten köcheln lassen.
Nelken und Zimt auf einen Teller geben und mit einem Stabmixer fein pürieren. Etwa 3 Minuten köcheln lassen.
Die Ranetki-Marmelade ist fertig. Füllen Sie sie in Gläser und verschließen Sie diese. Die Marmelade dickt beim Abkühlen allmählich ein und wird fest genug, um sie in Portionen zu schneiden.








