Kürbis- und Orangenkuchen
Orangen sind in Desserts weit verbreitet, und Kürbiskuchen bilden da keine Ausnahme. Das spritzige Zitrusaroma harmoniert perfekt mit dem feinen Kürbisgeschmack. Das Ergebnis ist ein interessanter Kuchen mit kontrastierenden Zutaten.
- Proteine: 3 g
- Fette: 12 g
- Kohlenhydrate: 36 g
- Gesamtzeit:
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Komplexität:
Für erfahrene Köche. Gegebenenfalls ist spezielle Ausrüstung erforderlich.
- Anzahl der Portionen: 1
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Kürbis500 G
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Zucker6 Esslöffel
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Vanillin1 Teelöffel
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Mehl300 G
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Butter200 G
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Zimtzum Geschmack
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Backpulver1 Teelöffel
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Eigelb2 Stück
Waschen Sie die Orange und reiben Sie die Schale mit einer feinen Reibe ab, um die Zeste zu gewinnen.
Schälen Sie die Orange, um alle Schalenreste zu entfernen und das Fruchtfleisch herauszulösen. Schneiden Sie das Fruchtfleisch in Segmente und entfernen Sie dabei vorsichtig die weißen Trennwände.
Die entstandenen Scheiben in kleine Würfel schneiden.
Das Kürbisfleisch mit einer groben Reibe raspeln.
Füge Orangenstücke und -abrieb zum geriebenen Kürbis hinzu.
Zucker, Zimt und Vanille in den Behälter mit dem Kürbis geben. Gründlich vermischen.
Mehl in eine separate Schüssel sieben.
100 g Zucker und einen Teelöffel Backpulver zum Mehl geben. Die Zutaten vermischen.
Die gekühlte Butter mit Mehl bestäuben und grob raspeln. Zwei Eigelb in dieselbe Schüssel geben und alle Zutaten zu einem Teig verkneten.
Zwei Drittel der entstandenen Teigkrümel auf den Boden der Backform geben und gleichmäßig auf der gesamten Oberfläche verteilen.
Die Kürbisfüllung in die Pfanne geben und gleichmäßig auf dem Teig verteilen, dabei etwas Platz an den Rändern lassen.
Den restlichen Teig darüberstreuen. Im auf 180 Grad Celsius vorgeheizten Backofen 40–45 Minuten backen.
Das Gericht ist fertig!
Ähnliches Video-Rezept: Kürbiskuchen mit Orange
Sie sind mit nur einer Zubereitungsmethode nicht zufrieden? Dann probieren Sie das zweite Rezept. Dieser Kuchen benötigt zwar ein paar Zutaten mehr und Speisestärke, aber das Ergebnis lohnt sich. Im Gegensatz zum ersten Rezept hat der zweite Kürbiskuchen eine deutlichere Konsistenz. Außerdem werden statt ganzer Orangenscheiben nur Schale und Saft verwendet. So entstehen zwei unterschiedliche Kuchen mit jeweils eigenem Geschmack, die nach derselben Methode zubereitet werden. Probieren Sie beide Varianten nach dem angegebenen Rezept aus und entscheiden Sie selbst.
Beim Backen von Kürbiskuchen sollten Sie sich am besten ganz auf die Füllung konzentrieren. Sie macht das Gericht zu etwas Besonderem und lässt Sie den reichhaltigen Teig und das feine Aroma voll genießen. Experimentieren ist aber auch ausdrücklich erwünscht: Erhöhen Sie ruhig die Menge an Orangenschale oder -mark oder fügen Sie neue Zutaten hinzu, die nicht im Rezept stehen. Kürbis harmoniert wunderbar mit vielen Speisen. Kochen, probieren und experimentieren Sie – alles hängt von Ihrem Können und Ihrer Fantasie ab!








