Baiserrolle mit Banane
Was könnte zarter sein als Baiser, fragen Sie? Nur eine Bananen-Baiserrolle, würde ich sagen. Dieses köstliche Dessert, zubereitet mit einfachen Zutaten und ohne jegliche Kochkenntnisse, kann fast jeder zubereiten. Es macht Spaß, es zuzubereiten, geschweige denn zu essen.
- Proteine: 3,5 g
- Fette: 7,8 g
- Kohlenhydrate: 39,2 g
- Gesamtzeit:
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Komplexität:
Die Vorbereitung ist einfach und unkompliziert, erfordert aber etwas Erfahrung. Nicht jeder schafft es auf Anhieb.
- Anzahl der Portionen: 1
Die knusprige Baiserschicht, gefüllt mit luftiger, süßer Bananencreme, zergeht förmlich auf der Zunge. Dieser köstlichen Rolle kann niemand widerstehen.
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Eiweiß200 G
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Puderzucker200 G
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Maisstärke25 G
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Haselnuss40 G
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Banane1 Stück
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Zucker35 G
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Sahne 33%150 G
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Butter10 G
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Mascarpone250 G
Gießen Sie das Eiweiß in die Rührschüssel einer Küchenmaschine oder, falls Sie einen Handmixer verwenden, in eine tiefe Metallschüssel. Die Schüssel sollte sauber und fettfrei sein, damit sich das Eiweiß gut aufschlagen lässt.
Zuerst bei niedriger Geschwindigkeit schlagen, dann die Geschwindigkeit für etwa 13–15 Minuten erhöhen. Sobald sich ein luftiger, weißer Schaum gebildet hat, nach und nach den Puderzucker unter ständigem Rühren einrieseln lassen. Sie können auch normalen Zucker verwenden, Puderzucker verleiht der Masse jedoch eine dichtere, samtige Konsistenz.
Maisstärke hinzufügen, um die Mischung zu stabilisieren. Vorsichtig mit einem Spatel oder Mixer bei niedriger Geschwindigkeit verrühren.
Die Masse sollte dickflüssig sein und aufrecht stehen bleiben. Achten Sie darauf, den Eischnee nicht zu lange zu schlagen.
Die Baisermasse auf Backpapier oder eine Silikonmatte geben und zu einer dicken, gleichmäßigen Schicht glattstreichen. Nach Belieben mit gemahlenen Haselnüssen bestreuen. Alternativ können Sie auch andere Nüsse verwenden.
Backen Sie die Baisermasse 15–20 Minuten bei 180 Grad Celsius im Ofen. Heizen Sie den Ofen vor, damit der Kuchen auch innen gut durchtrocknet.
Sobald die Baisermasse fest ist, lassen Sie sie abkühlen. Stürzen Sie sie dazu auf ein weiteres Stück Backpapier und legen Sie sie auf ein Kuchengitter. Achten Sie darauf, dass die Baisermasse nicht zusammenfällt!
Ein Viertel des Sahnezuckers in eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze schmelzen lassen.
Die Butter zum flüssigen Zuckerkaramell geben und umrühren. Die Mischung bei schwacher Hitze glatt rühren.
Reife Bananen in Würfel schneiden und zum Karamell geben. Umrühren. Kochen, bis eine glatte Masse entsteht.
Die Mascarpone mit der Hälfte des restlichen Sahnezuckers bestreuen und mit einem Mixer schaumig schlagen. Alternativ kann auch weicher Hüttenkäse oder Frischkäse verwendet werden.
Die Sahne in einen Mixer geben, den restlichen Zucker hinzufügen und mit einem Mixer schaumig schlagen. Mit dem Mascarpone vermengen und gut verrühren.
Bestreichen Sie die abgekühlte Baiser-Torte mit einer dünnen Schicht Buttercreme.
Dann verteilen wir die Bananen-Karamell-Füllung.
Rolle die Rolle mithilfe von Backpapier auf. Wickle sie so fest wie möglich ein. Stelle das Dessert zum Durchziehen und Festwerden in den Kühlschrank.
Verzieren Sie die Rolle. Sie können das Dessert mit Stücken dekorieren. Kiwi. Es wird nicht nur wunderschön, sondern auch sehr frisch aussehen. Fertig.
Baiserarten
Baiser besteht aus geschlagenem Eiweiß und Zucker. Es findet breite Anwendung in der Küche, sowohl als eigenständiges Gericht als auch als Garnitur für andere Desserts. Konditoren unterscheiden verschiedene Baiserarten:
- Schweizer;
- Französisch;
- Italienisch.
Sie unterscheiden sich in ihrer Aufbereitungstechnologie.
Französische Meringue Die einfachste Art von Baiser. Ihr Rezept ist besonders bei Hobbyköchen beliebt. Dazu schlägt man rohes Eiweiß mit Zucker im Verhältnis 1:2 schaumig. Für ein schönes, dichtes und luftiges französisches Baiser gibt man dem geschlagenen Eiweiß Zucker hinzu. Den Kuchen backt man 1,5–2 Stunden bei 100 Grad Celsius.
Italienische Meringue Sie wird meist als Creme oder Dekoration für Kuchen und Desserts verwendet. In diesem Fall wird die geschlagene Masse mit einem Bunsenbrenner leicht gebräunt. Italienisches Baiser wird mit Zuckersirup zubereitet, der der Masse hilft, ihre Form lange zu behalten. Laut Rezept wird der abgekühlte Sirup zu den steif geschlagenen Eiweißen gegeben. Anschließend wird die Masse erneut steif geschlagen.
Schweizer Baiser — eine klassische Baiservariante. In der malerischen Schweiz wurde dieses beliebte Dessert erfunden. Es wird in den gleichen Mengenverhältnissen wie die französische Version zubereitet. Sein besonderes Merkmal sind jedoch die im Wasserbad erhitzten Eiweiße. Anschließend werden Zucker oder Puderzucker hinzugefügt und das Ganze bis zur gewünschten Konsistenz geschlagen.
Italienisch, Französisch oder Schweizer: Welche Baisercreme ist besser?
Egal für welche Baiser-Sorte Sie sich entscheiden, alle drei haben einen nahezu identischen Geschmack und eine identische Konsistenz. Sie eignen sich hervorragend als Ersatz füreinander in Gerichten.
Wenn wir aber über Stabilität und Sicherheit sprechen, dann lassen sich folgende Nuancen hervorheben:
- Französisches Baiser fällt leicht zusammen, daher wird oft Stärke hinzugefügt. Es ist nicht zum Rohverzehr geeignet, da das Eiweiß nicht durchgegart ist.
- Schweizer Baiser hat eine relativ stabile Dichte und kann bedenkenlos roh verzehrt werden.
- Italienisches Baiser gilt als das sicherste und behält seine Form gut.
Welche Baisermasse man für Desserts verwendet, hängt ganz vom persönlichen Geschmack ab. Haben Sie eine Lieblingsbaisermasse?








