Koreanische geflochtene Donuts
Wenn Sie auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Donut-Rezept sind, probieren Sie doch mal diese koreanischen, gedrehten Donuts mit dem witzigen Namen „Kkwabaegi“. Und ja, das ist kein Tippfehler; das Wort beginnt tatsächlich mit zwei „K“. Mit ihren gedrehten Knoten heben sie sich von traditionellen Süßspeisen ab und sehen einfach bezaubernd aus.
- Proteine: 6,4 g
- Fette: 22,8 g
- Kohlenhydrate: 43,1 g
- Gesamtzeit:
- Zeit in der Küche:
-
Komplexität:
Die Vorbereitung ist einfach und unkompliziert, erfordert aber etwas Erfahrung. Nicht jeder schafft es auf Anhieb.
- Anzahl der Portionen: 6
Geflochtene Donuts Sie sind in Südkorea weit verbreitet und werden dort in Bäckereien und an Straßenständen verkauft. Diese Leckereien gelten unmittelbar nach der Zubereitung als am köstlichsten, da sie Luft Innen knusprig, außen zart.
Die Donuts werden ohne Füllung zubereitet, aber mit Zimtzucker bestreut. Dadurch schmecken sie besonders gut, vor allem, wenn sie am selben Tag verzehrt werden. Stehen Kwabaegs eine Weile, verlieren sie an Geschmack. Sie werden innen fester und die Kruste nicht mehr so knusprig.
-
Milch250 ml
-
Zucker2 Esslöffel
-
Trockenhefe7 G
-
Butter30 G
-
Ei C11 Stück
-
Mehl430 G
-
Salz3 G
-
Sonnenblumenöl300 G
-
Zucker2 Esslöffel
-
Zimt1 Teelöffel
-
Vanillezucker10 G
Gießen Sie warme Milch in eine Schüssel, geben Sie Zucker hinzu und rühren Sie, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
Die Hefe hinzufügen, gut verrühren und 10 Minuten ruhen lassen, damit sich Bläschen an der Oberfläche der Milch bilden. Anschließend die Eier und die geschmolzene Butter hinzufügen und glatt rühren.
Das Mehl nach und nach durch ein Sieb geben und kneten, bis der Teig glatt, weich und gleichmäßig ist. Zum Schluss das Salz hinzufügen und weitere 3–5 Minuten kneten.
Eine Schüssel mit Sonnenblumenöl einfetten, den Teigling hineinlegen und mit Frischhaltefolie abdecken. So wird verhindert, dass er austrocknet und eine Kruste bildet. An einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.
Den Teig auf eine Arbeitsfläche geben und mit einem Winkelspatel in 12–16 Stücke teilen. Die Stücke flachdrücken und zu Kugeln formen. Mit Frischhaltefolie abdecken, damit sie nicht austrocknen.
Rollen Sie jedes Stück zu einer etwa 1-1,5 cm dicken und 30 cm langen Wurst. Drehen Sie dann ein Ende nach rechts und das andere nach links, um ein schönes Muster zu erzeugen.
Fassen Sie den Teig an den Enden und heben Sie ihn an. Die Teigrolle dreht sich von selbst zu einem doppelten Zopf. Drücken Sie die Enden zusammen und legen Sie sie auf eine Arbeitsfläche. Wiederholen Sie dies mit den restlichen Teigstücken.
Die Donuts mit zerschnittenen Gefrierbeuteln oder Frischhaltefolie abdecken. Gehen lassen, bis sie frittiert werden können.
Erhitzen Sie Sonnenblumenöl in einer Pfanne oder einem Topf bei mittlerer bis niedriger Hitze. Um zu prüfen, ob die Donuts gar sind, stechen Sie einen Zahnstocher in die Mitte; bilden sich Bläschen darum, sind sie bereit zum Frittieren. Geben Sie die Donuts in die Pfanne und frittieren Sie sie, bis sie von allen Seiten goldbraun sind.
Die fertigen Donuts auf Küchenpapier abtropfen lassen, damit überschüssiges Fett entfernt wird und der Teig knusprig bleibt. Anschließend Zucker, Zimt und Vanille in einem kleinen Beutel vermischen, die Donuts hineingeben, verschließen und von unten nach oben schütteln. So verteilt sich das Topping gleichmäßig.
Die gedrehten koreanischen Donuts, oder Kkwabegi, sind fertig. Legen Sie sie auf eine Servierplatte und servieren Sie sie als Dessert.
Der Teig ist etwas klebrig. Geben Sie bei Bedarf etwas Mehl hinzu, damit er nicht an der Arbeitsfläche klebt und reißt. Am besten lassen Sie das Mehl ganz weg. Sonst werden die Donuts zu fest statt locker und luftig.
Kkuabegs machen sehr satt. Backen Sie daher nicht zu viele Donuts, selbst für eine große Familie. Ein paar reichen selbst für einen Erwachsenen.








