Französische Apfel-Charlotte
Eine echte französische Charlotte wird etwas anders zubereitet als nach traditionellem Rezept. Sorgfältig geschälte Äpfel werden mit einem luftigen Teig vermischt und verwandeln sich beim Erhitzen in zarte Stücke. Im Anschnitt ähneln sie eher einer Creme als Früchten und zergehen förmlich auf der Zunge.
- Proteine: 2,9 g
- Fette: 3,5 g
- Kohlenhydrate: 23,1 g
- Gesamtzeit:
- Zeit in der Küche:
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Komplexität:
Die Vorbereitung ist einfach und unkompliziert, erfordert aber etwas Erfahrung. Nicht jeder schafft es auf Anhieb.
- Anzahl der Portionen: 4
Das Besondere am französischen Apfelkuchen ist die geringe Teigmenge und die Fülle an Äpfeln. Dies ist der Schlüssel zur zarten, blättrigen Konsistenz des Desserts.
Auch der Name selbst verdient eine gesonderte Betrachtung. In Europa bezeichnet „Charlotte“ ein ganz anderes Dessert. Es handelt sich nicht um einen Apfelkuchen. Die Köstlichkeit ähnelt eher einem Pudding und wird üblicherweise mit Beeren und einer feinen Creme zubereitet und mit Löffelbiskuits bestreut. Daher ist es zwar üblich, aber nicht ganz korrekt, den französischen Apfelkuchen als „Charlotte“ zu bezeichnen.
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Äpfel700 G
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Ei C12 Stück
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Zucker100 G
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SalzKneifen
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Milch100 ml
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Mehl100 G
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Backpulver2 Teelöffel
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Butter25 G
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Zucker15 G
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Butter20 G
Die Eier bei mittlerer Geschwindigkeit schlagen, bis sich Blasen an der Oberfläche bilden, dann die Geschwindigkeit auf Maximum erhöhen.
Sobald die Mischung glatt und schaumig ist, Zucker und eine Prise Salz hinzufügen. Einige Minuten schlagen, bis alles gleichmäßig verteilt ist. Ohne den Mixer anzuhalten, die Milch in einem dünnen Strahl einfließen lassen und glatt rühren.
Das vorgesiebte Mehl mit dem Backpulver vermischen und hinzufügen. Mit einem Spatel vorsichtig von unten nach oben umrühren, damit sich die Mischung nicht zu sehr absetzt.
Die Form mit Butter einfetten, die Äpfel schälen, entkernen, in Spalten schneiden und zum Teig geben. Gut vermischen. Den Teig in die Form füllen und glattstreichen. Mit Zucker bestreuen und kleine Butterflöckchen darauf verteilen.
Den Backofen auf 200°C vorheizen, dann die Temperatur auf 180°C reduzieren und die Charlotte 30-40 Minuten backen.
Die französische Charlotte ist fertig. Lassen Sie sie in der Pfanne vollständig abkühlen, nehmen Sie sie dann heraus und geben Sie sie zum Tee in eine Servierschüssel.
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Diese ungewöhnliche Charlotte wird auch „unsichtbarer Kuchen“ genannt. Ihren ungewöhnlichen Namen verdankt sie der Tatsache, dass das Dessert praktisch keinen Teig enthält. Besonders beim Hineinlegen der Äpfel in die Form fühlt es sich an, als wären sie leicht eingefettet.
Der Biskuitkuchen selbst ist dank des reichlich vorhandenen Apfelsafts luftig, zart und saftig. Probieren Sie dieses Dessert unbedingt sowohl warm als auch eiskalt. Viele genießen es so sogar noch lieber als frisch gebacken.
Wer einmal einen französischen Apfelkuchen gebacken hat, wird die herkömmliche Charlotte schnell vergessen. Der Geschmack dieses Desserts wird die klassische Teegebäck-Leckerei komplett ersetzen.








