Glutenfreie Cupcakes
Die ersten amerikanischen Cupcakes tauchten bereits im 18. Jahrhundert auf. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Variationen dieser kleinen, eleganten Kuchen. Auf dem Höhepunkt des Gesundheitsbewusstseins kamen Rezepte für Backwaren auf, die zwar immer noch eine festliche Süßigkeitenbar füllen konnten, aber deutlich gesünder und nährstoffreicher waren.
- Proteine: 4,1 g
- Fette: 14,9 g
- Kohlenhydrate: 38,9 g
- Gesamtzeit:
-
Komplexität:
Die Vorbereitung ist einfach und unkompliziert, erfordert aber etwas Erfahrung. Nicht jeder schafft es auf Anhieb.
- Anzahl der Portionen: 10
Glutenfreier Cupcake-Teig ist genauso lecker wie herkömmlicher. Das Dessert wird herrlich luftig, wie eine Wolke, und zergeht förmlich auf der Zunge. Hier ist also ein bewährtes Rezept für perfekte, gesunde Cupcakes mit einem zarten Buttercreme-Frosting.
-
Milch100 ml
-
Agavensirup60 G
-
Kokosnussöl30 G
-
Mandelmehl75 G
-
Reismehl50 G
-
Maisstärke25 G
-
Backpulver1 Teelöffel
-
Frischkäse250 G
-
Sahne 33%100 G
-
Süßstoffzum Geschmack
In einem sauberen Behälter Milch und Kokosöl vermengen. Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben, um einen glatten Teig zu erhalten.
Für natürliche Süße Agaven- oder Topinambursirup hinzufügen. Umrühren.
Alle trockenen Zutaten – Reismehl, Backpulver und Stärke – vermengen, bis eine glatte Masse entsteht. Anschließend durch ein Sieb sieben und dabei Luft unterrühren, um einen lockeren Teig zu erhalten.
Mandelmehl verleiht zusätzliches Aroma und Geschmack. Sie können es herstellen, indem Sie die Mandeln in einem Mixer mahlen. Achten Sie darauf, dass das Mandelmehl kein Öl abgibt.
Den Teig in die Backformen füllen. Nach Belieben die Gebäckstücke mit Himbeeren garnieren.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 25 Minuten backen.
Für die Creme Frischkäse und Sahne in einem Mixer vermengen. Den Fettgehalt der Milchprodukte nach Belieben anpassen.
Süßungsmittel nach Geschmack. Ich verwende Erythrit.
Schlagen Sie alles cremig. Sie können auch etwas Lebensmittelfarbe Ihrer Lieblingsfarbe hinzufügen, um die Cupcakes hübscher aussehen zu lassen.
Die abgekühlten Cupcakes mit Sahne mithilfe eines Spritzbeutels verzieren.
Fertig. Guten Appetit!
Was man zum Backen von Cupcakes verwenden sollte
Cupcakes sind kleine Kuchen, deren Hauptmerkmal ein luftiges, cremiges Topping ist. Sie sollten in Förmchen gebacken werden, um ihr elegantes, miniaturhaftes Aussehen zu erzielen. Zu den beliebtesten Förmchen unter Konditoren gehören:
- „Tulpe“ ist eine ungewöhnliche Papierform mit spitzen Blütenblättern, in der Cupcakes serviert werden können;
- „Akkordeon“-Muffinformen sind Standard-Muffinformen, die sich eng um den Boden des Muffins legen und es ermöglichen, das cremige Topping voll und ganz zu genießen;
- mit Rand – dichte, stehende Formen, in denen Cupcakes auf dem Tisch serviert werden können;
- Wiederverwendbare Muffinformen aus Metall sind ideal, um ein gleichmäßiges Durchbacken der Muffins zu gewährleisten. Für ein optimales Aufgehen sollte die Innenseite mit Butter oder Pflanzenöl eingefettet werden.
- Silikonformen sind wiederverwendbar, müssen nicht eingefettet werden und behalten ihre Form gut.
Bitte beachten Sie, dass tulpenförmige und ziehharmonikaartige Cupcake-Formen in eine Metallform gestellt werden müssen, um zu verhindern, dass die Cupcakes beim Backen verlaufen oder ihre Form verlieren.
Wie bewahrt man Cupcakes auf?
Cupcakes sind genauso lange haltbar wie normales Gebäck – bis zu 5 Tage. Sie können im Kühlschrank, in Frischhaltefolie gewickelt, oder an einem dunklen, trockenen Ort in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden.
Werden Cupcakes mit Zuckerguss verziert, reduziert sich ihre Haltbarkeit auf 72 Stunden.








