Anna Pavlova über Schweizer Baiser
Wir bereiten das berühmte und köstliche Dessert Anna Pavlova mit Schweizer Baiser zu, das auf der ganzen Welt Fans gefunden hat.
- Proteine: 13 g
- Fette: 10 g
- Kohlenhydrate: 35 g
- Gesamtzeit:
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Komplexität:
Die Vorbereitung ist einfach und unkompliziert, erfordert aber etwas Erfahrung. Nicht jeder schafft es auf Anhieb.
- Anzahl der Portionen: 12
Das Dessert ist nach der russischen Ballerina benannt, die als ätherische, zarte und etwas umstrittene Persönlichkeit in die Geschichte einging. Je nachdem, wen man fragt, erfährt man, dass „Anna Pavlova“ in Neuseeland oder Australien erfunden wurde.
In Neuseeland behauptet man, ein einheimischer Konditor habe sich von dem schneeweißen, wallenden Tutu der berühmten Ballerina inspirieren lassen. In Australien heißt es, das Dessert stamme aus einem örtlichen Hotel, wo eine Gästin beim Abendessen ausrief, das ihr servierte Dessert sei „so leicht wie Pavlova!“
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Eiweiß6 Stück
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Zucker400 G
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Vanillin10 G
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Stärke4 Teelöffel
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Zitronensaft1 Teelöffel
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Sahne 33%400 ml
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Puderzucker50 G
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Frischkäse400 G
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Früchte und Beeren zum Füllen und Dekorierenzum Geschmack
Beginnen wir mit der Zubereitung des Baisers. Trennen Sie das Eiweiß vom Eigelb und geben Sie es in einen Topf. Der Topf muss sauber und trocken sein, sonst lässt sich das Eiweiß nicht richtig aufschlagen.
Zucker und Vanillezucker zum Eiweiß geben. Verrühren.
Die Baisermasse in einem Wasserbad unter ständigem Rühren erhitzen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat, jedoch nicht über 50 Grad Celsius. Das Erhitzen des Eiweißes im Wasserbad ist ein charakteristisches Merkmal von Schweizer Baiser. Dadurch wird die Baisermasse beim Spritzen stabiler, hitzebeständiger und weicht unter dem Einfluss von Sahne und Früchten nicht auf.
Geben Sie das Eiweiß und den Zucker in die Rührschüssel einer Küchenmaschine und schlagen Sie die Masse steif, beginnend mit niedriger Geschwindigkeit und dann allmählich erhöhend. Dieser Schritt dauert im Durchschnitt etwa 4–5 Minuten.
Sobald die Mischung angedickt ist, Zitronensaft und Stärke hinzufügen und erneut gut mit einem Mixer verrühren.
Die Masse in einen Spritzbeutel mit geschlossener Sterntülle (oder einer anderen Tülle) füllen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen, sodass eine tarteähnliche Form mit Boden und Rand entsteht. Falls kein Spritzbeutel vorhanden ist, kann die Baisermasse einfach mit einem Löffel in die Mitte gegeben und eine Mulde geformt werden.
Heizen Sie den Backofen auf 100 Grad vor und lassen Sie die Baisermasse 1,5 bis 2 Stunden trocknen.
Bereiten Sie die Sahne vor. Geben Sie die Sahne in die Rührschüssel einer Küchenmaschine und fügen Sie den Puderzucker hinzu. Die Sahne muss kalt sein, da sie sich so schneller und leichter aufschlagen lässt. Schlagen Sie die Sahne steif.
Den Käse hinzufügen und weiter schlagen, bis eine glatte und zarte Creme entsteht.
Die getrockneten Baisers haben eine knusprige Kruste oben und ein zartes Soufflé in der Mitte.
Waschen, schälen und schneiden Sie das gewählte Obst klein. Wenn Sie Bananen oder Äpfel verwenden, beträufeln Sie diese mit Zitronensaft, damit sie nicht braun werden.
Wir füllen die Mitte der Kuchen mit Früchten und setzen auf jeden Kuchen eine Sahnehaube.
Verzieren Sie die Oberseite mit Beeren und Früchten Ihrer Wahl.
Ähnliches Video-Rezept – Dessert Pavlova auf Schweizer Baiser
Der Autor dieses Rezepts erklärt detailliert, wie man die weltberühmte Pavlova richtig zubereitet, sodass sie perfekt gelingt und sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt. Jeder, der sich dieses Video ansieht, lernt die Geheimnisse dieser delikaten Köstlichkeit kennen, die Feinheiten des Eischneeschlagens und des Baiserbackens.
Neben luftigem Baiser zeigt Ihnen die Moderatorin des YouTube-Kanals „Cooking Made Easy“, wie man eine leckere Beerenfüllung für Desserts und eine köstliche Buttercreme zubereitet, sowie eine attraktive Dekorationsmöglichkeit.
Jetzt kennen Sie die Ursprünge des beliebten Desserts Anna Pavlova sowie verschiedene Zubereitungsmethoden. Gönnen Sie sich und Ihrer Familie diese hausgemachte Köstlichkeit!







